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Reiseberichte

Irlandtour 2008 - 3. Etappe (von 6 Etappen)

10. - 19. April 2008
(Kuchl) - Dublin - Glendalough - Waterford - Cork - Ring of Kerry - Doolin - Galway - Ashford - Aughrim - Celtic - Dublin - (Kuchl)

Bildbericht Irland 2008 - 112 Fotos

ca. 2000 km mit dem Mietauto

 
3. Etappe:
Cork und Umgebung
Tag 312.04.2008
Abschnitt 1Cork und Umgebung
 312 - 474 km (162 km)
Cork ist mit ca. 160.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes und gilt als Ausgangspunkt für die reizvolle Umgebung.
Aber auch Cork selber hat einiges zu bieten: Neben verschiedenen Kirchen aus unterschiedlichen Epochen gibt es da noch eine Fußgängerzone mit dem "English Market" und selbstverständlich ausreichend Pub's und andere Lokale.
 
3. Etappe:
Cork und Umgebung
Tag 312.04.2008
Abschnitt 2Blarney Castle
In Irland verfolgen Dich auf Tritt uns Schritt alte Burgen und noch ältere Kirchen. Eine der bekanntesten dieser Sehenswürdigkeiten, für die man natürlich überall Eintritt zahlen darf, ist Blarney Castle:
Das irische Dorf Blarney liegt ein bisschen außerhalb von Cork und ist total auf den Tourismusansturm eingerichtet. Die Anlage von Blarney Castle ist aber wirklich sehenswert und beeindruckend.
 
Ganz oben auf der Burg hat man einen herrlichen Ausblick auf die Umgebung und hier befindet sich ein berühmter "Stein der Sprachgewandtheit". Alle Besucher (außer uns) standen hier Schlange, um sich auf den Rücken zu legen und anschließend den Stein zu küssen. Dabei wurde man fotografiert und man konnte sich anschließend das Foto für ein paar Euro auch kaufen. Uns erinnerte das ein bisschen an Disneyworld, außerdem verspüren wir ganz selten das Bedürfnis, wildfremde Steine zu küssen, die vorher schon von hunderttausend Besuchern abgeknutscht worden sind ...
 
Unter der Burg befand sich noch ein mystischer Märchenwald mit Druidenkreis, Hexenhöhle und Wunschtreppe. Anschließend schmeckte ein kühlendes Eis hervorragend.
 
Zwischengeschichtl:
Auf dem Heimweg beobachteten wir ein Pferd das regungslos auf einer Wiese stand. Und es bewegte sich wirklich überhaupt nicht. Mindestens fünf Minuten standen wir mit offenem Mund da und starrten auf das Pferd, das den Eindruck machte, als ob es eine Attrappe wäre: Kein Wackeln mit den Ohren, keine Bewegung, nicht einmal die Schwanzhaare wackelten - unglaublich.

Erst als ich die Kamera zückte, um dieses ausgestopfte Pferd auf Bild fest zu halten, ließ das Tier gemächlich den Kopf sinken und begann zu grasen.
 
3. Etappe:
Cork und Umgebung
Tag 312.04.2008
Abschnitt 3Cobh
Ich weiß nicht warum, aber irgendwie kamen wir auch in dieser Gegend ans Meer und hier in die Stadt Cobh, die früher Queenstown hieß. Hier ankerte die berühmte Titanic zum letzten Mal, bevor sie im Atlantic unterging. Eine Gedenkstätte weist auf diesen Umstand hin, aber auch sonst ist Cobh ein interessantes Seestädtchen mit engen, zum Meer hin steil abfallenden Gassen und bunten Häusern und einer wunderschönen Kirche, die hoch über der Stadt herausragt und dem Hl. St. Koloman geweiht ist.
 
Für die irischen Einwohner, die sich ein gemütliches Nachmittagsbier genehmigten war es eine tägliche Selbstverständlichkeit - für uns doch ein großes Fährschiff. Cobh ist einer der Häfen für die Überfahrt nach Amerika ...
2. Etappe4. Etappe
 
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